Guido Stolte, Schatzmeister AfD-Franktion im Emsland, Webadmin www.afd-im-emsland.de

Sögels OB Günter Wigbers´ (CDU) volksverhetzende Äußerung „AfD beseitigen“ soll offensichtlich unter den Teppich gekehrt werden

Liebe Leser und Interessierte,

man wundert sich, warum von der AfD jedes „böse“ Wort auf die von den Medien erschaffene „Hetz-Goldwaage“ gelegt wird. Wenn aber aus den Reihen der CDU Volksverhetzung begangen wird, nach §130 StGB strafbar, schützen Bernd Busemann (CDU) und Gitta Connemann (CDU) ihren „geistigen Brandstifter“?

Wir berichteten über den NOZ-Artikel, in dem sich die lokale Presse immerhin traute, dieses Thema publik zu machen: Sögels OB Wigbers´ „Wölfe und AfD haben hier nichts verloren und gehören beseitigt.“ Dazu hatten wir uns schon geäußert, ebenso darüber berichtet, welche NS-Rhetorik eines Joseph Goebbels dieser feine Herr Wigbers (CDU) an den Tag gelegt hat.

Er bekam vom Ex-Vizepräsidenten des Niedersächsischen Landtags, Bernd Busemann (CDU) (Amtszeit 2013-2017), Rückendeckung, indem dieser die AfD im Emsland als „mimosenhaft“ bezeichnete. Hält Herr Busemann (CDU) die Reaktion auf eine nach §130 StGB strafbare Volksverhetzung tatsächlich für „mimosenhaft“? Es passt in diesem Zusammenhang, dass Herr Wigbers einen Jagdschein besitzen soll. Wölfe könnte er erschießen, und AfDler? Eine solche Aussage ist definitiv eine Schande für einen Ex-Vizepräsidenten des Niedersächsischen Landtages! Auch Gitta Connemann, MdB, zeigte sich hier ahnungslos.

Wir begrüßen es, dass sich die lokale NOZ-Presse überhaupt mit diesem Thema befasst hat, da bisher vieles, was die AfD-Fraktion im Emsland betrifft, grundsätzlich von einem gewissen, CDU-nahen Journalisten weggelassen und/oder verfälscht worden ist. Selbst eine Gegendarstellung nach dem Pressegesetz wurde mittels eines Anwaltes aus Hamburg von der NOZ abgelehnt…

Dennoch darf man sich wundern, warum diese volksverhetzende Äußerung nicht in den „größeren etablierten“ Medien erwähnt worden ist? Vielleicht ist die Sache einfach erklärt, am Beispiel eines Mailverkehrs des NDR. Dieser fragte vorsichtig bei Jens Schmitz (AfD) an, erhielt wunschgemäß ein Statement, um dann nach dem gemeinen Anschlag in Halle eine Veröffentlichung abzulehnen. Nachdem in Halle an der Saale ein gestörter Extremist zwei Menschen getötet und mehrere verletzt hatte, rückte nunmehr die AfD in den Fokus des NDR, obwohl die AfD mit dem Verbrechen rein gar nichts zu tun hat!

Originaltext NDR-Mail : „Sehr geehrter Herr Schmitz. Vielen Dank! Aufgrund der aktuellen Themenlage nach dem Anschlag vor einer Synagoge in Halle werden wir vorerst nicht über das Thema berichten.“

Fazit:
Während der NDR zusammen mit anderen Politikern der etablierten Parteien lieber der AfD die Mitschuld für einen Anschlag gibt, mit der die AfD absolut nichts (!) zu tun hat, kehrt man die Volksverhetzung mit indirektem Aufruf zum Mord des CDU- Bürgermeisters von Sögel lieber unter den Teppich! Könnte es ein schlechtes Licht auf die CDU werfen, wenn Bürger sich geneigt fühlen würden, eine Strafanzeige oder gar Strafantrag wegen Volksverhetzung nach § 130 StGB gegen OB Günter Wigbers (CDU) zu stellen?
Da Herr Wigbers seines Zeichens auch noch Jäger ist, brauchen wir eigentlich auch nicht weiter über den kranken Gedankengang dieses CDU-Politikers diskutieren… Wie schon gesagt, Wölfe „beseitigt“ man durch Erschießen. In diesem Zusammenhang die AfD zu erwähnen, ist somit mehr als eindeutig!
Die Grafschafter Nachrichten schreiben bereits von einer Grenzüberschreitung, dennoch bekleidet Herr Wigbers immer noch politische Ämter!?

Der „geistige Brandstifter“ in den Reihen der CDU wird es nun – so hoffen wir zumindest – schwerer haben, jemals wiedergewählt zu werden (wir hoffen ja, dass die CDU-Mitglieder noch so viel Rückgrat haben, einen solch gewaltaffinen Menschen nicht mehr für Ämter aufzustellen – aber wissen kann man es nicht), obgleich schon jetzt ein Rücktritt die einzig richtige Entscheidung wäre!