Jens Schmitz, AfD Ratsherr Stadt Papenburg, Fraktionsvorsitzender AfD Fraktion im Emsland

Gegendarstellung gemäß Pressegesetz zur unsäglichen Hetze des NOZ-Redakteurs Gerd Schade

Es ist ja nun nicht neu, dass Redakteure der NOZ gegenüber AfD-Abgeordneten, Hass und Hetze verbreiten. Manchmal könnte man sogar meinen, die NOZ und Teile ihrer Redaktionen sind von den Altparteien unterlaufen, um diese unsägliche Hetze gegen uns in Stellung zu bringen, koste es was es wolle.

Dabei wird wohlweislich in Kauf genommen, andere gegen AfD-Abgeordnete aufzuhetzen, um so deren Besitz und leibliche Unversehrtheit in Gefahr zu bringen. Ebenso die Vorgänge von Hanau in die Nähe der AfD zu verorten, ist an Hetze und Scheinheiligkeit der Altparteien und deren Medien-Steigbügelhaltern, kaum noch zu überbieten.

So eine Instrumentalisierung ist mehr als nur widerlich und lässt fast den Schluss zu, man möchte geradezu Leib und Leben demokratisch gewählter Abgeordneter in Gefahr bringen. Ja mehr noch, vielleicht möchte man sogar mit derartigen Angriffen auf die Demokratie eine Art Bürgerkrieg anzetteln und so die demokratische Grundordnung dieses Landes zerstören ?!

Gegendarstellung gemäß Pressegesetz 

Bezugnehmend: Gegendarstellung Hetze NOZ Schade

https://www.noz.de/lokales/papenburg/artikel/2002154/zur-reaktion-der-afd-im-emslandauf-hanau-nicht-mehr-er-tragbar

Nicht ich habe „eine Grenze überschritten“, sondern der Redaktionsleiter G. Schade, in dem er den Ehrenkodex der Journalisten verletzt hat!

Zitate: Vor allem in den sozialen Netzwerken gibt er seit dem Beginn seiner kommunalpolitischen Karriere 2016 ungefragt zu allen möglichen Themen seinen braunen Senf dazu.“ ; gefällt sich im Schwadronieren“

Wahr: Als gewählter Mandatsträger nehme ich durch mein Handeln Einfluss auf politische Entscheidungen, zu meinen gesicherten Rechten gehört natürlich meine freie Meinungsäußerung. Wen hätte ich denn um Erlaubnis bitten sollen – Herrn Schade? Da diese Grundsätze im NOZ-Artikel wissentlich ignoriert werden, der Artikel sogar ehrverletzend ist, befindet sich Herr Schade nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes!

Zitate: Schmitz suhlt sich“, „indem er…Beiträge absondert“

Wahr: Ich bin ein Mensch und wälze mich nicht wie ein Tier im Dreck! Die widerliche Rhetorik von Herrn Schade erinnert an die Ems-Zeitung vom 05.08.1935: http://www.stolpersteine-in-papenburg-aschendorf.de/files/EZ-3.8.1935-u.-5.8.1935.pdf 

Zitat: hat der Papenburger nun mit seinem als „Beileid“ getarnten Facebook-Post für die Opfer der unfassbaren Gewalttat von Hanau eine weitere Grenze überschritten“

Wahr: Die Beileidsbekundung war ernst gemeint. Einzig hätte ich das andere Thema besser in einem anderen Post (getrennt davon) veröffentlichen sollen. Das war ein Fehler, jedoch erfolgte eine solche Vorgehensweise bei allen etablierten Parteien zum Thema Hanau. Sie wurde nur nicht, wie bei mir, in den Medien so scharf kritisiert.

Zitat: und die grässlichen Morde zum Anlass nimmt, „traumatisierte Flüchtlinge“ zu potenziellen Gewalttätern zu machen“

Wahr:  Das ist inhaltlich völlig falsch! Ich habe lediglich geschrieben, dass unsere Gesellschaft ihre Naivität ablegen muss, weil nicht nur Opfer, sondern auch Täter zu uns gekommen sind, wie eine FDP-Anfrage (Thema „Kriegsverbrecher“) ergeben hat. Ich lehne JEDE Form von Gewalt ab! Nun rächt es sich, dass Herr Schade keinen Journalismus studiert hat, und seine Recherchearbeit einfach nur armselig ist!

Zitat: die fiese Fratze seiner wahren Gesinnung“

Wahr:  Dazu erlaube ich mir ein Zitat von Joschka Fischer „Mit Verlaub, Herr …., Sie sind ein Arschloch !“

Zitate: Vergiftete Beileidsbekundungen“, „verquaste Theorien“, „Köder ausgeworfen“, „Gift des Rassismus“

Wahr: Das einzige, was hier „einsickert“, in Zeiten zunehmender Gewalt, auch an Kommunalpolitikern, ist das „Gift“ eines Journalisten, der mit seinem Artikel Verachtung, Entrechtung, Verfolgung und Gewalt fördert, weil dieser zu keiner sachlichen Berichterstattung in der Lage zu sein scheint.

Schämen Sie sich, Herr Schade! Die ersten Drohungen gegenüber meiner Person haben SIE zu verantworten! In meinen Augen sind SIE der wahre Hetzer dieser Stadt! Nicht ich bin der „Faschist“, sondern Ihre Berichterstattung trägt faschistische“ Züge. Nie wieder 1933!